Sie möchten an den spannenden Entwicklungen der Aktienmärkte partizipieren und dabei abgesichert investieren? Genau das bieten unsere Tresor-Anleihen.
In Zeiten, in denen die Märkte volatil sind, schenkt Ihnen die Tresor-Anleihe die Möglichkeit, sowohl an potenziellen Kursanstiegen teilzuhaben als auch Ihre Investition abzusichern.
Also, was genau ist eine Tresor-Anleihe?
Tresor-Anleihen gehören zu den strukturierten Wertpapieren und werden auch Kapitalschutz-Zertifikate genannt. Der Kapitalschutz wird durch die Emittentin zum Laufzeitende, bezogen auf den Festbetrag, also Ihren Anlagebetrag, garantiert.
Eine Tresor-Anleihe hat, wie eine gewöhnliche Anleihe, eine feste Laufzeit, die aktuell meist bei 4 bis 5 Jahren liegt. Da sie sich auf einen sogenannten „Basiswert“ bezieht, - das ist bei uns in der Regel ein diversifizierter Aktienindex - ermöglicht sie es Ihnen bei einer positiven Entwicklung des Aktienmarktes dabei zu sein. Dafür zahlt sie jedoch keine Zinsen.
Wenn‘s nach oben geht, sind Sie dabei.
Bei unseren Tresor-Anleihen nehmen Sie an Kursanstiegen des Aktienindex bei Fälligkeit 1:1 teil – bis zu einem definierten Höchstwert, dem Cap. Die Höhe des Caps hängt vor allem von der Höhe des Kapitalschutzes* und der Laufzeit ab. Je länger die Laufzeit ist, desto höher sind der Cap und damit Ihre Ertragschancen. Die Caps bei Tresor-Anleihen aus dem
Angebot der DekaBank liegen aktuell zwischen 115 Prozent und 200 Prozent des Startwerts. Also „viel Luft nach oben“.
Und wie funktioniert das mit dem Kapitalschutz?
Kapitalschutz* ist quasi wie eine Vollkasko-Versicherung. Wenn am Laufzeitende der Kurs des Aktienindex niedriger notiert als zu Beginn, bekommen Sie trotzdem den Betrag zurück, den Sie am Anfang investiert haben. Das nennt sich dann 100 Prozent Kapitalschutz. Wichtig: Dieser Kapitalschutz gilt nur am Laufzeitende, nicht während der Laufzeit.
Es gibt übrigens auch Varianten mit einem Kapitalschutz* von über 100 Prozent. Bei diesen erhalten Sie am Laufzeitende nicht nur Ihr eingezahltes Kapital, sondern bspw. 105 Prozent oder 110 Prozent davon. Man könnte sagen, dass diese Anleihen einen festen Mindestertrag bieten.
Wie lange sollte man eine Tresor-Anleihe halten?
Grundsätzlich sollte eine Tresor-Anleihe bis zur Fälligkeit gehalten werden. Es ist jedoch auch möglich, sie während der Laufzeit börsentäglich zum jeweils aktuellen Marktpreis zu verkaufen. Der Marktpreis kann dabei über oder unter dem Festbetrag (Kapitalschutz) liegen.
Kurz zusammengefasst, was wichtig ist für Sie in Sachen Risiken.
Sie nehmen an einer positiven Kursentwicklung des Basiswerts nur bis maximal zum Cap teil.
Während der Laufzeit unterliegt der Kurs von Tresor-Anleihen Schwankungen, v. a. in Abhängigkeit von der Kursentwicklung des Basiswerts und der allgemeinen Zinsentwicklung. Er kann dabei über oder unter dem Festbetrag (Kapitalschutz) liegen Darüber hinaus gilt, wie bei allen Anleihen, das Emittentenrisiko, d. h. es sind insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der Emittentin Verluste bis hin zum Totalverlust möglich.
* Kapitalschutz durch die Emittentin zum Laufzeitende, bezogen auf den Festbetrag bzw. Nominalbetrag der Anleihe.
In unserem E-Flyer erfahren Sie mehr: